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Hintergrundinfos: Radeln gegen Rechts 2014 – Magdeburg erfahren!

Facebook_Titelbild_Hintergrund_radelnBereits zum zweiten mal findet die Radtour des Bündnis Magdeburg Nazifrei statt. Anlässlich des Weltfriedenstags fand im Jahr 2013 die Tour zum ersten mal statt und führte die Teilnehmenden in mehreren Etappen vom Gedenkstein Rick Langensteins im Reformer Pallasweg bis zur Haltestelle „Klinikum Olvenstedt“ wo Frank Böttcher von Nazis tot geprügelt wurde.

In diesem Jahr führt die Tour vom Westfriedhof in Richtung Süden bis zum Friedhof Westerhüsen. Auf der circa 14 km langen Route werden verschiedene Gedenkstätten und Rüstungsbetriebe angefahren und endet mit einem gemeinsamen veganen Essen im libertären Zentrum in Salbke.

Foto 07.09.14 13 19 23Zum Beginn der Tour gab es von unseren Freund_innen von Vegamond einen leckeren, selbstgemachten, veganen Power-Riegel.

Danke dafür und auch ein Danke für das Süppchen am Ende der Tour! Es war, wie immer, sehr lecker! :)

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[Update] Radeln gegen Rechts 2014 – Magdeburg erfahren!

Facebook_Titelbild_Hintergrund_radelnWir laden alle Magdeburger_innen am 7. September zu einer 14 km langen Radtour quer durch die Stadt Magdeburg ein. In diesem Jahr führt die Tour vom Westfriedhof in Richtung Süden bis zum Friedhof Westerhüsen. Auf der Route werden verschiedene Gedenkstätten und ehemalige Rüstungsbetriebe angefahren.

Bereits zum zweiten Mal lädt das Bündnis Magdeburg Nazifrei zur Radtour gegen das Vergessen ein. Anlässlich des Weltfriedenstags fand im Jahr 2013 die Tour zum ersten Mal statt und führte die Teilnehmenden in mehreren Etappen vom Gedenkstein Rick Langensteins im Reformer Pallasweg bis zur Haltestelle „Klinikum Olvenstedt“, wo Frank Böttcher von Nazis tot geprügelt wurde.

Radeln gegen Rechts 2014_KarteDie Radtour wird 13 Uhr vor den Pforten des Westfriedhofs beginnen. Dort befindet sich die Gedenkstätte für die Opfer des Bombenangriffs auf Magdeburg am 16. Januar 1945. Ziel werden der Friedhof in Westerhüsen und das „Feld der Nationen“ sein. Auf der circa 14 Kilometer langen Tour werden ehemalige Rüstungsbetriebe, wie die Polte- und Krupp-Gruson Werke sowie Gedenkstätten, angefahren.

Wir haben diese und weitere Standorte symbolisch miteinander verbunden, in Form eines Streckenplans, und laden alle Menschen der Stadt dazu ein, auf Fahrrädern diese Strecke abzufahren, um die Geschichte Magdeburgs unter der Hitlerdiktatur zu vergegenwärtigen.

Mit einer grafischen Zusammenstellung der Standorte in Form eines Streckenplans (Route) und dazu dargebotenen Information thematisieren wir die Rolle Magdeburgs zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und informieren über die Gründe der Bombardierung 1945.

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